1976 übernahm Hans-Peter-Ohlig in der dritten Generation das Weingut. Wie seine Vorgänger fördert auch er das hohe Prestige Rheingauer Weine durch kompromissloses Streben nach Qualität.Dabei ist ihm Walter Klein der wichtigste Helfer. Der mit großem Weinverstand ausgestattete Rheingauer ist seit 1985 als Betriebsleiter für Weinberge und Kellerwirtschaft verantwortlich.
Vor fast hundert Jahren kam Anton Ohlig nach Rüdesheim. Als Kellermeister machte er sich rasch einen Namen. Doch Anton Ohlig wollte nicht nur als Weinmacher überzeugen. Ihm stand der Sinn nach einem eigenen Betrieb. 1919 gründete er die Sektkellerei „Ohlig & Co.“, ein noch heute florierendes Unternehmen.
1945 erwarb sein Sohn Peter Ohlig beste Lagen in Rüdesheim sowie eine große Kellerei. So gerüstet hob er sein Weingut „Peter Ohlig“ aus der Taufe.
1964 gelang der Ankauf des Gutshauses „Weingut Burgeff“ in Geisenheim. Das Weingut Peter Ohlig zog in die repräsentativen Räume des Gebäudes um.
Die Erfolgsstory des Weingutes Peter Ohlig basiert auf der Erfahrung dreier Generationen von Weinmachern. Und auch die vierte Geberation regt sich bereits: Franziska Ohlig konnte nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre Erfahrungen in der neuen Weinwelt Australien sammeln und assistiert dem Vater in der Geschäftsführung.